Willkommen

Willkommen auf unserer Homepage Tansaniapartnerschaften des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München. Hier finden Sie neueste Nachrichten und viele Informationen.

Seit etwa 50 Jahren bestehen Partnerschaften zwischen Gemeinden und Prodekanaten der evangelisch-lutherischen Kirche in München mit Gemeinden und Dekanaten bzw. Diözesen der evangelisch-lutherischen Kirche im südlichen Hochland von Tansania.
Hier erleben wir weltweite Kirche. Wir spüren den verbindenden Geist Gottes, wir erfahren eine Lern- und Weggemeinschaft, gemeinsam engagieren wir uns für eine lebenswerte Welt und wir erleben die weltweite Kirche in persönlichen Begegnungen. So verschieden wir auch sind, wir begegnen uns als Freunde.
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Aktuellste Nachrichten aus Tansania findet man in der Regel auf der der Homepage des Freundeskreis Bagamoyo e.V.

Aktuelles

Begegnung
Bildrechte Bild von 1195798 auf Pixabay

Zwei Jahre konnten die Missionstage wegen Corona nicht in Petersberg stattfinden. Online aber kommen die Begegnung und das Gespräch zu kurz. Das wollen wir nachholen. Alle Partnerschaftsinteressierte aus München-Süd, -Ost/Südost und -West sind zu einem Begegnungsabend am Freitag, 1. Juli, im Garten der Friedenskirche eingeladen.

Kommen Sie dazu!

„Lassen wir die Jugend sich als Jugendliche in der Kirche fühlen“

Gespräch mit dem Jugendpfarrer der ELCT

Auf reges Interesse aus den Münchener Partnerschaftsgruppen stieß am 12.05.2022 der Besuch des Jugendpfarrers Rev. Frank Mexon Mng’ong’o der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania (ELCT) in der evangelischen Kirchengemeinde „Zum guten Hirten“ in Oberhaching. Rev. Frank Mexon berichtete über die Jugendarbeit der ev.-lutherischen Kirche in Tansania.

Partnerschaft ist toll – wie sag ich’s meiner Gemeinde?

Über 60 Partnerschaftsinteressierte aus dem Dekanat München kamen online zu den jährlichen Missionstagen am 28. und 29. Januar 2022 zusammen. Gemeinsam berieten wir, wie wir unsere Leidenschaft für die Partnerschaft mit unseren Geschwistern in Tansania weitergeben und jüngere Mitarbeiter gewinnen können. Dazu griffen wir Impulse von außen auf und tauschten gute Ideen und Erfahrungen aus.

 

Gurnah wurde 1948 auf Sansibar geboren, in den 60er Jahren floh er nach England. Dort arbeitete er als Professor für Literatur an der Universität.
Den Preis bekommt er "für sein kompromissloses und mitfühlendes Durchdringen der Auswirkungen des Kolonialismus und des Schicksals von Flüchtlingen in der Kluft zwischen Kulturen und Kontinenten".

Partnerschaftsveranstaltungen im Dekanatsbezirk