Besuchsreisen 2014

Wer war 2014 in Tansania?

Dekan Volker Herbert /Dreieinigkeitskirche im März/April
In den Monaten Juli und August:

Ehepaar Raabe-Gruber / Christophorusgemeinde Zorneding 
nach Makoga
Ehepaar Döring / Jesuskirche Haar
 nach Ilembula / Njombe
Pfarrer Schaller mit 2 Begleitern / Zum Guten Hirten Oberhaching 
nach Ikwete/Makambako
Gruppe Patzak / Jubilategemeinde 
nach Saja (Dekanat Makambako)
Gruppe Lanzl /MarktSchwaben-Poing nach Palangavanu
Falls jemand Briefe mitgeben möchte, kann er sich direkt an die Reisegruppe wenden.

Ein paar Informationen zu den einzelnen Reiseplänen:

Ehepaar Döring:
Für sie ist es bereits die 7. Reise seit 2003. Sie freuen sich auf das Wiedersehen mit vielen Freunden und dem neuen Dekan Kuyava. Und natürlich möchten sie sich informieren, wie ihre Projekte voran gehen und über neue Projekte (Baumpflanzungen, Lehmherde für Familien und Schulen, Wasserversorgung) reden. In Njombe wird ein Mitarbeiter in der Pflege der ELCT-Homepage eingearbeitet und Ende Juli sind sie eingeladen zur Einweihung der neuen Ruvuma-Diözese in Songea.

Gruppe Schaller:
Im Vordergrund steht sicher das Kennenlernen der neuen Distriktpfarrer Lupenza (Makambako) und Kuyava (Ilembula) und des Partnerschaftskomitees sowie der Partnergemeinde Ikwete.

Gruppe Patzak:
Auch Eberhard Patzak war bereits mehrere Male in Saja und so wird sich seine Gruppe überwiegend um die laufenden Projekte kümmern und freut sich auf viele Begegnungen.

Gruppe Lanzl:
Christa Müller hat sie gefragt, weshalb sie nach Palangavanu reisen wollen.
Marie-Jeanne:
Ich möchte dorthin reisen, um den Menschen vor Ort zu zeigen, dass sie bei uns nicht in Vergessenheit geraten. Sie bilden einen wichtigen Teil unserer wundervollen Gemeinde und daher ist ein regelmäßiger Austausch wichtig.
Rosemarie:
Möchte nach Palangavanu, weil ich die Chance nutzen möchte, mein Patenkind Asante zu sehen und zu schauen, welche Fortschritte die Baumaßnahmen im Kindergarten gemacht haben. In den verschiedenen Kindergärten der Dörfer mitarbeiten und mich über die Waisenkinderarbeit informieren.
Ludwig Lanzl:
Bei meiner letzten Reise 2013 habe ich Menschen gefunden, die mich mit einer großen Offenheit, Freude und Herzlichkeit aufgenommen haben, dass ich mich vom ersten Augenblick an wie daheim gefühlt habe. Meine neuen Freunde dort sind davon überzeugt, dass sie dann gemeinsam mit mir (ein Baufundi) ein neues Gebäude für die Jugend errichten können.
Ich denke, das wird sicher interessant und dabei können wir bestimmt einiges voneinander lernen.