„Ich bin jetzt ein Vorbild“

Zwei interessante Artikel in der Süddeutschen Zeitung zum Thema Tansania:

Als seine jüngere Schwester starb, wollte Nyanda Elias Ntinginya Arzt werden. Dabei schien sein Weg als Bauer in Tansania vorgezeichnet zu sein. Heute hat er einen Doktortitel und leitet ein Forschungsinstitut.

Von Martina Scherf

Nyanda Elias Ntinginya war 16 Jahre alt, als er zum ersten Mal elektrisches Licht sah. 1994 war das, da kam er an eine weiterführende Schule im Norden von Tansania. Aus 80 Schülern war er für ein staatliches Stipendium ausgewählt worden, und von da an hatte er auch ein Paar Schuhe, mit denen er zum Unterricht ging.

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Forschen und impfen

Michael Hölscher, 50, der Direktor des Münchner Tropeninstituts, träumte schon als Junge von Afrika. Als Medizinstudent ging er für die Famulatur nach Botswana, und auch die Doktorarbeit sollte unbedingt mit Afrika zu tun haben. 1992 kam er nach Tansania und untersuchte den Effekt von Einmalspritzen zur Verhinderung von HIV-Übertragungen.

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